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Wahlsieger wollen sich schnell aufstellen

Berlin (dpa) - Union und FDP drücken nach ihrem Wahlsieg bei der Regierungsbildung aufs Tempo. Spätestens am 9. November soll die neue Regierung stehen. Die FDP wolle so viele liberale Positionen wie möglich umsetzen, sagte FDP-Chef Guido Westerwelle. Die Grünen haben schon angekündigt, eine harte Opposition zu sein. Die SPD ist zunächst mit Personalfragen beschäftigt. Sie muss sich nach ihrem Wahldebakel auf die Suche nach einem neuen Vorsitzenden machen. SPD- Chef Franz Müntefering ist bereit, zurück zu treten.
Wahlen / Bundestag
28.09.2009 · 18:28 Uhr
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