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Wahlergebnisse drücken Euro auf Drei-Monats-Tief

Singapur (dpa) - Die Wahlergebnisse in Griechenland und Frankreich wirken sich negativ auf den Euro aus. Die Gemeinschaftswährung fiel im asiatischen Handel unter die Marke von 1,30 US-Dollar und damit auf den niedrigsten Stand seit drei Monaten. In der vergangenen Woche war der Euro wegen der Unsicherheiten vor den Wahlen bereits um rund zwei Cent gefallen. In Frankreich hat sich der Sozialist François Hollande als Präsident durchgesetzt. In Griechenland mussten die Parteien, die die strengen Sparmaßnahmen durchgesetzt haben, herbe Stimmverluste einstecken.

Währung / Euro
07.05.2012 · 08:47 Uhr
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