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Waffenfrachter: Berlin prüft weiter möglichen Embargo-Verstoß

Berlin (dpa) - Die Bundesregierung geht im Fall des vor Syrien gestoppten deutschen Waffenfrachters weiter Hinweisen nach möglichen Embargo-Verstößen nach. Man stehe in engem Kontakt mit der deutschen Reederei Bockstiegel, der der Frachter gehöre, sagte eine Sprecherin des Bundeswirtschaftsministeriums. Der Frachter sei zwar im deutschen Flaggenregister eingetragen, aber derzeit an ein ukrainisches Unternehmen verchartert. Trotz der rechtlichen Problematik nutze die Bundesregierung alle ihr zur Verfügung stehenden Mittel, um einen möglichen Verstoß gegen das Embargo zu verhindern, hieß es.

Konflikte / Bundesregierung / Syrien / Deutschland
16.04.2012 · 16:08 Uhr
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