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Waffenaffäre: Ex-Mitarbeiter verklagen Heckler & Koch

Das Firmenlogo des Rüstungskonzerns Heckler & Koch. Foto: Patrick SeegerGroßansicht

Oberndorf/Villingen-Schwenningen (dpa) - Die mutmaßlichen illegalen Waffenlieferungen des Rüstungskonzerns Heckler & Koch nach Mexiko beschäftigen heute erstmals ein Gericht.

Vor dem Arbeitsgericht in Villingen-Schwenningen geht es um zwei Mitarbeiter, die eine zentrale Rolle bei den Rüstungsdeals gespielt haben sollen und deshalb entlassen wurden. Doch die beiden wehren sich nun vor Gericht gegen ihren Rauswurf. Das Unternehmen aus Oberndorf (Kreis Rottweil) steht seit Jahren im Visier der Staatsanwaltschaft, weil es Tausende Sturmgewehre trotz aller Verbote in mexikanische Unruheprovinzen geliefert haben soll.

Rüstungsindustrie / Kriminalität / Prozesse
03.12.2013 · 10:09 Uhr
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