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Vulkanausbruch sorgt nur begrenzt für Probleme

Reykjavik (dpa) - Der aktuelle Vulkanausbruch auf Island sorgt bislang nur dort für Einschränkungen im Flugverkehr. Der Grimsvötn schleudert seit Samstagabend Asche und Wasserdampf in die Höhe. Die Rauchsäule war bis zu 20 Kilometer hoch. Vor 14 Monaten war nach dem Ausbruch eines anderen Vulkans auf Island der internationale Flugverkehr wochenlang gestört gewesen. Fachleute rechnen nicht damit, dass es diesmal auch wieder dazu kommt. Die Asche aus dem Grímsvötn ist schwerer und sinkt deshalb schneller zu Boden.

Vulkane / Luftverkehr / Island
22.05.2011 · 23:37 Uhr
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