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Vulkan Grímsvötn «sehr ruhig» geworden

Reykjavik (dpa) - Der isländische Vulkan Grímsvötn hat sich fünf Tage nach Beginn seines gewaltigen Ausbruchs weitgehend und wohl auf Dauer beruhigt. Nach Angaben von Meteorologen in Reykjavik ist auch heute keine Asche und kaum noch Dampf in die Luft gestiegen. Der Vulkan im Südosten Islands hatte am Wochenende gigantische Mengen Vulkanasche bis zu 20 Kilometer hoch gespuckt. Zeitweise gab es Störungen im Flugverkehr. Gestern waren auch deutsche Airports vorübergehend geschlossen worden.

Vulkane / Luftverkehr / Island
26.05.2011 · 11:40 Uhr
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