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Vorwurf gegen Syrien: «Verbrechen gegen die Menschlichkeit»

Kairo (dpa) - Menschenrechtler haben die Offensive des syrischen Regimes in der Protesthochburg Homs als «Verbrechen gegen die Menschlichkeit» kritisiert. Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch begründete das mit dem brutalen Vorgehen der Sicherheitskräfte gegen Zivilisten. Dazu gehörten auch Folter und außergerichtliche Hinrichtungen von Oppositionellen. in einem Bericht ist von mindestens 104 Toten allein in Homs seit dem 2. November die Rede. An diesem Stichtag hatte die syrische Regierung einem Friedensplan der Arabischen Liga zugestimmt.

Konflikte / Syrien
11.11.2011 · 09:08 Uhr
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