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Vorwürfe gegen Polizei nach Ermittlungspanne im Emder Mordfall

Emden (dpa) - Wegen der schweren Ermittlungspanne im Vorfeld des Emder Mädchenmordes werden Vorwürfe gegen die Polizei laut. Sie hätte den mutmaßlichen späteren Mörder der elfjährigen Lena nicht aus dem Blick lassen dürfen, als sich dieser im vergangenen Jahr wegen Besitzes von Kinderpornografie selbst angezeigt habe, sagte Rudolf Egg, Direktor der Kriminologischen Zentralstelle, in der ARD. Im Interesse des Opferschutzes könne man so jemanden nicht einfach wieder gehen lassen. Der Chef der Gewerkschaft der Polizei, Bernhard Witthaut, warnte im ZDF vor eine Vorverurteilung der Polizei.

Kriminalität
04.04.2012 · 04:49 Uhr
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