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Vormund verprasst Geld seiner Mündel: Gefängnis

Göttingen (dpa) - Für teure Autos, Luxusgegenstände und Immobilien hat ein früherer Mitarbeiter des Göttinger Jugendamtes das Geld der Kinder verprasst, deren Vormund er war. Dafür muss der 56-Jährige für drei Jahre und zehn Monate ins Gefängnis. Der Mann hatte vor Gericht gestanden, über viele Jahre hinweg Geld von den Konten der Kinder und Jugendlichen, die er betreute, in die eigene Tasche gesteckt zu haben. Der Schaden beträgt mehrere hunderttausend Euro.

Prozesse / Kriminalität / Urteile / Kinder
25.08.2011 · 15:41 Uhr
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