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Vor Genfer Konferenz: Aktivisten sprechen von Massaker mit 51 Toten

Damaskus (dpa) - Vor der internationalen Syrien- Konferenz in Genf sollen Regimetruppen in der Nähe von Damaskus ein neues Massaker angerichtet haben. 51 Menschen, unter ihnen Frauen und Kinder, seien am Morgen in der Vorstadt Duma von den Truppen getötet worden, berichteten syrische Oppositionsaktivisten. Die Informationen ließen sich zunächst von unabhängiger Seite nicht bestätigen. Zuletzt hatte im Mai das Massaker von Hula bei Homs mit 108 toten Zivilisten für weltweite Empörung gesorgt. UN-Ermittler konnten allerdings nicht eindeutig feststellen, wer die Täter waren.

Konflikte / UN / Syrien
29.06.2012 · 16:18 Uhr
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