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Vor dem Kochtopf gerettete Hunde eingegangen

Bangkok (dpa) - Mehrere hundert Hunde sind in Thailand wegen Vernachlässigung eingegangen. Sie seien an Unterernährung und Krankheiten gestorben, berichtete die Zeitung «Nation». Die Tiere waren zuvor vor dem Verzehr in vietnamesischen Restaurants gerettetet worden: Vor drei Wochen hatte die thailändische Polizei einen Schmugglerring zerschlagen und etwa 1 800 Hunde befreit. Mehr als die Hälfte der Tiere starben im Tierheim. Die Bevölkerung hatte knapp 50 000 Euro für die Tiere gespendet. Aber die Käfige seien kaum saubergemacht worden und die Tiere hätten das Futter verweigert.

Tiere / Kriminalität / Thailand
02.09.2011 · 08:58 Uhr
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