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Von der Leyen wirbt bei Ländern für Bildungschip

Berlin (dpa) - Eine Geldkarte, mit der Langzeitarbeitslose und ihre Kinder zum Beispiel notwendige Nachhilfe, Mittagessen in einer Ganztagsschule oder Eintritt in Schwimmbädern bezahlen können: das ist der Wunsch von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen. Sie will heute bei einem Treffen mit den Sozial- und Bildungsministern der Bundesländer für ihre Bildungs-Chipkarte werben. Widerstand gegen das Projekt kommt aus Bayern und den SPD-geführten Ländern. Das Verfassungsgericht hatte die bisher pauschal festgelegten Regelsätze für Hartz-IV-Kinder für verfassungswidrig erklärt.

Arbeitsmarkt / Soziales / Hartz IV
20.08.2010 · 06:57 Uhr
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