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Von der Leyen will sich auf Mindestlohn einlassen

Berlin (dpa) - Nach einem Spitzentreffen zur Hartz-IV-Reform schließt Arbeitsministerin Ursula von der Leyen einen Mindestlohn in der Leih- und Zeitarbeit nicht aus. Im ZDF sagte sie, in diesem Punkt seien sich alle einig. Strittig sei aber die Frage, nach wie langer Betriebszeit diese gelten solle. Im Gegensatz zur Regierung fordert die Opposition, dass Leiharbeiter und Stammbesetzung vom ersten Tag an gleich bezahlt werden. Kritik an der Höhe der Hartz-IV-Regelsätze wies die Ministerin zurück. Die Berechnungen seien verfassungsfest.

Soziales / Arbeitsmarkt
25.01.2011 · 09:53 Uhr
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