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Virusinfekt und Gehirnentzündung - Knut ohne Lebenschance

Berlin (dpa) - Zwei Wochen nach dem überraschenden Tod des Eisbären Knut ist die Ursache weitgehend klar: Der beliebte Bär aus dem Berliner Zoo ist nach einer wochenlangen Gehirnentzündung mit Muskelkrämpfen von seinem Felsen gestürzt und im Wassergraben des Geheges ertrunken. Die Entzündung sei durch eine Virusinfektion verursacht worden, gaben der Zoo und das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung bekannt. Die Pathologin Claudia Szentiks machte deutlich, dass der erst vier Jahre alte Knut keine Überlebenschance gehabt habe.

Tiere / Wissenschaft / Berlin
01.04.2011 · 14:22 Uhr
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