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Vierfachmord von Eislingen: Freund gesteht Tat

Ulm (dpa) - Im Prozess um den Vierfachmord von Eislingen hat der Schulfreund gestanden, die Tat alleine begangen zu haben. Ihm und dem Sohn der Familie wird vorgeworfen, die Eltern und die beiden Schwestern in der Nacht zu Karfreitag aus Habgier erschossen zu haben. Auf Bitten des Sohnes habe er die 31 Schüsse auf dessen Familienmitglieder abgegeben, teilte das Landgericht Ulm mit. Bei der Polizei hatte der 19-Jährige noch gesagt: «Wir waren das zusammen.» Der Sohn der Familie wollte sich bislang nicht äußern.
Prozesse / Kriminalität
04.11.2009 · 19:01 Uhr
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