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Viele tote Delfinbabys im Golf von Mexiko

Washington (dpa) - Tragödie im Golf von Mexiko: Eine ungewöhnlich hohe Zahl toter Delfinbabys hat US-Wissenschaftler alarmiert. Allein im Februar seien bisher 18 Jungtiere tot an der Küste gefunden worden, teilte das Institut für Meeressäuger-Studien im US- Bundesstaat Mississippi mit. Das seien etwa zehnmal so viele wie für diesen Zeitraum üblich. Die Forscher untersuchen, ob ein Zusammenhang mit der Ölpest im Golf von Mexiko bestehen könnte. Im April 2010 war dort die BP-Ölbohrinsel «Deepwater Horizon» gesunken. Allerdings zeigen sich die Wissenschaftler noch sehr vorsichtig.

Umwelt / USA
23.02.2011 · 16:28 Uhr
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