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Viele Tote bei Unruhen in Kirgistan

Bischkek (dpa) - Bei blutigen Unruhen im Süden von Kirgistan sind mindestens 23 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 335 weitere wurden verletzt. Insgesamt sind seit Anfang April inzwischen mehr als 125 Menschen bei Gewaltexzessen gestorben. Die Interimsregierung ordnete den Ausnahmezustand an. Sie wirft den Aufständischen vor, die für Ende Juni geplante Volksabstimmung über eine neue Verfassung zum Scheitern bringen zu wollen. Im Süden des Landes kommt es immer wieder zu Gewalt zwischen Kirgisen und Usbeken.
Kirgistan / Innenpolitik
11.06.2010 · 15:14 Uhr
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