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Verwirrung über Blackbox-Fund der Yemenia-Air-Maschine

Moroni (dts) - Internationale Medien zeigen derzeit große Verwirrung über den angeblichen Blackbox-Fund der Yemenia-Air-Maschine. Verschiedene Medien hatten unter Berufung auf die französische Regierung berichtet, die Blackbox des am Montag vor den Komoren abgestürzten Flugzeugs sei gefunden worden. Die komorische Regierung dementierte die Berichte der erfolgreichen Ortung zuerst, teilte dann jedoch mit, dass das geortete Signal vermutlich von den Rettungsbojen der Maschine stammte. Ob damit auch die Blackbox selbst auffindbar ist, bleibt unbekannt. An Bord des aus dem Jemen kommenden Airbus A310 befanden sich 153 Menschen, von denen bisher nur sechs Menschen gefunden wurden. Fünf davon wurden tot geborgen, ein 14-jähriges Mädchen konnte erstaunlicherweise lebend gerettet werden. Das Kind, dass sich mehrere Stunden lang an Trümmern festhalten konnte, habe angeblich "Stimmen auf dem Meer" gehört. Bisher konnten jedoch keine weiteren Überlebenden gefunden werden. Die gut 19 Jahre alte Yemenia-Air-Maschine war bei einem versuchten Landeanflug auf die Komoren-Hauptstadt Moroni verunglückt. Die Unglücksursache ist bisher noch unbekannt. Fest steht, dass die Maschine bereits vor dem Flug Mängel aufwies.
Komoren / Flugverkehr / Flugzeugabsturz
01.07.2009 · 22:17 Uhr
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