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Verteidigunsminister räumt mögliche zivile Opfer ein

Berlin (dpa) - Verteidigungsminister Franz Josef Jung ist von seiner strikten Aussage abgerückt, beim von der Bundeswehr befohlenen Luftangriff auf Taliban bei Kundus habe es keine zivilen Opfer gegeben. Eindeutig scheine ihm, «dass der überwiegende Anteil Taliban gewesen sind», sagte Jung im ZDF. Noch gestern war der Minister bei seiner Darstellung geblieben, es seien wenig mehr als 50 Taliban gestorben, aber keine Zivilisten. Zur Zeit wird der Vorfall von der NATO untersucht.
Konflikte / Bundeswehr / Afghanistan
07.09.2009 · 10:03 Uhr
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