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Verteidigungsminister nach Bundeswehrvorfällen in der Kritik

Berlin (dpa) - Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg steht im Zusammenhang mit Vorfällen bei der Bundeswehr in der Kritik. Der Fraktionschef der Grünen, Jürgen Trittin, griff den Minister direkt an. Guttenberg müsse sich im Fall des in Afghanistan erschossenen Soldaten nachsagen lassen, sein Ministerium unterrichte den Bundestag objektiv falsch, sagte Trittin der «Berliner Zeitung». Ähnliche Stimmen kamen aus SPD und auch der CDU. Nach der angeblichen Meuterei auf dem Segelschulschiff «Gorch Fock», dem Tod eines Soldaten in Afghanistan sowie geöffneten Feldpost- Briefen in Afghanistan steht die Bundeswehr in der Kritik.

Verteidigung / Bundeswehr / Marine
21.01.2011 · 05:38 Uhr
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