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Vermisster Journalist von mexikanischer Drogenbande getötet

Mexiko-Stadt (dts) - Ein seit langem vermisster Journalist ist in der mexikanischen Region Tabasco durch eine Drogenbande ermordet worden. Die Leiche des Mannes, der Anfang 2007 verschwunden war, wurde laut Angaben der mexikanischen Behörden in einem Säurebad aufgelöst. Die mexikanische Staatsanwaltschaft ließ zudem verlauten, dass ein festgenommener Auftragsmörder vom Tod des 54-Jährigen berichtet habe. Der Journalist sei demnach wegen eines Artikels über die örtliche Drogenszene getötet worden. Mexiko zählt zu den gefährlichsten Ländern für Journalisten. Mindestens 60 Berichterstatter sollen seit dem Jahr 2000 umgebracht worden sein.
Mexiko / Kriminalität / Gewalt
02.03.2010 · 08:35 Uhr
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