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Vermisste Bergleute geben Lebenszeichen

Peking (dpa) - Hoffnung in Nordchina: Das schwere Unglück in einer Kohlegrube haben einige der 153 verschütteten Bergleute offensichtlich überlebt. Fünf Tage nach dem Wassereinbruch gab es heute erste Lebenszeichen. Rettungstrupps hätten das Klopfen von eingeschlossenen Bergleuten gehört, berichtete das chinesische Staatsfernsehen. Bergungsmannschaften hätten ein Loch zu einem Schacht im überfluteten Kohlebergwerk gebohrt. Über ein Rohr seien Klopfzeichen ausgetauscht worden.
Unfälle / Bergbau / China
02.04.2010 · 12:52 Uhr
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