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Vermisste 23-jährige Schülerin Opfer eines Gewaltverbrechens

Münster (dts) - Die seit Samstag vermisste 23-jährige Berufsschülerin Natali I. aus Ibbenbüren ist Opfer eines Gewaltverbrechens geworden. Wie die Staatsanwaltschaft Münster und die Polizei mitteilten, sei das Schicksal der jungen Frau geklärt. Laut Oberstaatsanwalt Wolfgang Schweer sei "von allen in einem Vermisstenfall denkbaren Möglichkeiten die schlimmste eingetreten." Nach den Ermittlungen baten Polizei und Staatsanwaltschaft die Bevölkerung um Mithilfe. Daraufhin richtete sich der Tatverdacht schnell gegen den ehemaligen Freund der 23-Jährigen. Dieser hatte noch zusammen mit dem Onkel von Natali eine Vermisstenanzeige aufgegeben. Nachdem sich der 40-Jährige jedoch in Widersprüche verstrickt hat, räumte er ein, die 23-Jährige noch am vergangenen Sonntag getötet zu haben. Motiv und Tathergang sind bisher noch unklar. Natali I. war am Samstagabend nicht nach Hause zurückgekehrt, was laut Polizei nach einhelliger Meinung ihrer Freunde und Familienangehörigen "nicht zu ihr passt".
DEU / NRW / Entführung / Vermisstensuche / Gewaltverbrechen
23.06.2009 · 22:08 Uhr
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