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Verhaftungswelle nach Unruhen in Nordwestchina

Peking (dpa) - Nach den blutigen Unruhen in der chinesischen Uiguren-Provinz Xinjiang sind mehr als 1400 Menschen festgenommen worden. Das meldet die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua. Mehrere zehntausend Polizisten und Soldaten seien im Einsatz, um neue Proteste zu verhindern. Am Sonntag waren laut Xinhua 156 Menschen bei Ausschreitungen ums Leben gekommen. Die muslimischen Uiguren fordern von der chinesischen Zentralregierung mehr Rechte.
Konflikte / Minderheiten / China / USA
07.07.2009 · 03:48 Uhr
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