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Verfassungsschutz vernichtet Akten nach Aufdeckung von Neonazi-Trio

Berlin (dpa) - Der Verfassungsschutz muss sich im Zusammenhang mit den Ermittlungen zur Neonazi-Mordserie schwere Vorwürfe gefallen lassen. Wenige Tage, nachdem die Zwickauer Terrorzelle aufgeflogen war, hat die Behörde Akten, die zu dem Fall gehörten, vernichtet. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich verlangt eine lückenlose Aufklärung. Dem Vernehmen nach ist der leitende Mitarbeiter inzwischen bekannt. Der Bundestag hat unterdessen eine zentrale Neonazi-Datei beschlossen.

Extremismus / Kriminalität
29.06.2012 · 00:36 Uhr
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