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Verfassungsschutz: 4,8 Prozent mehr rechtsextremistische Gewalttaten im Osten 2010

Berlin (dts) - In den fünf ostdeutschen Ländern ist die Zahl rechtsextremistischer Gewalttaten im Vergleich zu 2009 um 4,8 Prozent gestiegen, während sie bundesweit um 14,5 Prozent zurückging. Das geht aus dem Verfassungsschutzbericht 2010 hervor, der der Tageszeitung "Die Welt" (Donnerstagausgabe) vorliegt. Den Negativrekord im Länderranking hält demnach Sachsen-Anhalt.

Dort wurden im vorigen Jahr 2,84 rechtsextremistische Gewalttaten je 100.000 Einwohner verübt. 2009 war noch Brandenburg Spitzenreiter, das jetzt mit 2,63 solcher Taten auf dem zweiten Platz steht.
DEU / Kriminalität / Gewalt
30.06.2011 · 05:00 Uhr
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