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Verfassungsschützer vermuten externe Geldgeber für Koran-Aktion

Berlin (dpa) - Der niedersächsische Verfassungsschutz vermutet, dass die umstrittene Verteilung des Koran durch radikalislamische Salafisten in Deutschland aus Saudi-Arabien oder Katar finanziert wird. Er gehe davon aus, dass es externe Geldgeber gebe, sagte Hans-Werner Wargel, Chef des niedersächsischen Landesamts für Verfassungsschutz, dem Magazin «Der Spiegel». Seine Behörde habe Erkenntnisse, dass in der Vergangenheit Geld von der Arabischen Halbinsel an das salafistische Netzwerk in Deutschland geflossen sei

Extremismus / Islamismus / Religion
15.04.2012 · 12:41 Uhr
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