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Verfassungsschützer: Geld-Übergabe an Neonazis gescheitert

Erfurt (dpa) - Der Thüringer Verfassungsschutz hat eingeräumt, dass Geld an das Zwickauer Neonazi-Trio gezahlt werden sollte. Das Amt beruft sich auf einen Ex-Mitarbeiter. Die Übergabe sei aber gescheitert, weil ein Mittelsmann das Geld für sich selbst verwandt habe. Demnach seien im Jahr 1998 oder 1999 einem V-Mann 2000 Mark gegeben worden. Dieser habe das Geld einem Dritten übermittelt, der es an das Trio weitergeben sollte. Auf diesem Wege wollte der Verfassungsschutz die Tarnidentitäten der Neonazis bekommen.

Extremismus / Kriminalität / Innere Sicherheit
18.12.2011 · 15:51 Uhr
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