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Verfassungsschützer aus Thüringen bestreitet Schutz für V-Mann

Erfurt (dpa) - Ein Verfassungsschützer aus Thüringen hat vor dem Neonazi-Untersuchungsausschuss bestritten, eine Top-Quelle in der Neonazi-Szene geschützt zu haben. Man habe weder eine Warnung gegeben, noch eine Hand schützend über ihn gehalten, sagte der Ex-Vizepräsident des Landesamtes, Peter-Jörg Nocken, mit Blick auf den V-Mann Tino Brandt. Brandt, der Kopf des Neonazi-Netzwerks «Thüringer Heimatschutz», hatte 35 Ermittlungsverfahren ohne ein Urteil überstanden. Polizisten hatte dazu im Ausschuss den Verdacht geäußert, dass ihn der Verfassungsschutz vor Razzien gewarnt hatte.

Extremismus / Kriminalität / Verfassungsschutz
17.07.2012 · 13:55 Uhr
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