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Verdächtigter gibt Spionage für Russland zu

Washington (dpa) - Nach dem Schlag gegen einen mutmaßlichen russischen Spionagering in den USA hat einer der elf Beschuldigten ein Geständnis abgelegt. Nach amerikanischen Medienberichten gab Juan Lazaro nach seiner Festnahme zu, dass er für den russischen Geheimdienst gearbeitet hat - und dass Lazaro auch nicht sein richtiger Name ist. Er stamme auch nicht - wie behauptet - aus Uruguay. Sein Haus in der Nähe von New York sei vom russischen Geheimdienst bezahlt worden.
Spionage / Justiz / USA / Russland
02.07.2010 · 00:24 Uhr
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