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Verdacht von Massenvergewaltigungen in Libyen bestätigt

New York (dpa) - Der Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofes in Den Haag, Luis Moreno-Ocampo, sieht den Verdacht systematischer Vergewaltigungen in Libyen bestätigt. Ihm lägen Informationen vor, nach denen das Regime von Muammar al-Gaddafi Container von Mitteln wie Viagra einkaufte, um Soldaten zur sexuellen Gewalt anzuheizen. Offensichtlich habe Gaddafi beschlossen, sexuelle Gewalt als Strafe für vermutete Regimegegner zu verhängen. In manchen Gegenden seien bis zu 100 Betroffene gefunden worden.

Menschenrechte / UN / Libyen
09.06.2011 · 17:12 Uhr
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