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Verdacht der Steuerhinterziehung: bundesweite Durchsuchungen

Frankfurt/Main (dpa) - Wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung im Zusammenhang mit dem Handel von Emissionsrechten für Treibhausgase haben bundesweit Durchsuchungen in 230 Objekten begonnen. Die Ermittlungen richten sich gegen rund 50 Gesellschaften und Unternehmen und dreimal so viele Beschuldigte. Das teilte die zuständige Generalstaatsanwaltschaft in Frankfurt mit. Die Beschuldigten sollen ein sogenanntes Umsatzsteuerkarussell genutzt haben. Der Schaden soll nach Angaben der Ermittler mindestens 180 Millionen Euro betragen.
Kriminalität
28.04.2010 · 12:25 Uhr
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