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Verband weist Vorwürfe der Formel-1-Teams zurück

Nürburg (dpa) - Im neuen Formel-1-Streit weist der Automobil- Weltverband FIA die Vorwürfe der Teamvereinigung FOTA zurück. Es sei «einfach unwahr», dass den FOTA-Rennställen erst gestern mitgeteilt worden sei, dass ihnen derzeit kein Mitspracherecht in Regelfragen zustehe, so die FIA. Trotzdem stellte der Verband in Aussicht, dass in den kommenden Tagen ein neuer Formel-1-Grundlagenvertrag unterzeichnet werden könnte. Nach dem gestrigen Eklat war die Sorge um eine Spaltung der Königsklasse neu erwacht.
Motorsport / Formel 1 / FIA / FOTA
09.07.2009 · 14:14 Uhr
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