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Vatikan-Krimi um verschollene 15-Jährige - Mafiosi-Grab geöffnet

Rom (dpa) - Knapp 29 Jahre nach dem spurlosen Verschwinden der Tochter eines Vatikan-Angestellten ist in einer spektakulären Aktion das Grab eines berüchtigten Mafia-Bosses geöffnet worden - im Sarg befanden sich auf den ersten Blick nur die Überreste des Mafia-Paten. Doch dann entdeckten die Ermittler noch eine Kassette mit Knochen, wie Ansa berichtet. Sie sollen nun untersucht werden. Damit gibt es noch eine neue Hoffnung, Licht in das Verschwinden von Emanuela Orlandi zu bringen. Die 15-Jährige war 1983 spurlos verschwunden. Ihr Vater war Hofdiener von Papst Johannes Paul II.

Korr-Inland / Kriminalität / Vatikan
14.05.2012 · 18:04 Uhr
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