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Vater soll Kleinkind in Waschmaschine gesteckt und getötet haben

Paris (dts) - Einem Mann aus dem französischen Ort Germigny-l`Evêque bei Paris wird vorgeworfen, seinen Sohn in eine Waschmaschine gesteckt und so getötet zu haben. Das berichtet die französische Tageszeitung "Le Parisien" am Montag. Demnach habe der 33-Jährige seinen dreijährigen Sohn zur Strafe in die Waschmaschine gesteckt, da er unartig gewesen sei.

Das Kind starb an schweren Kopfverletzungen. Die fünfjährige Schwester des Kleinkindes erzählte, dass ihr Vater ihren Bruder in der Vergangenheit bereits mehrfach teils stundenlang in die Waschmaschine oder einen Wandschrank gesperrt habe. Die Eltern des Kindes wurden in Untersuchungshaft genommen. Der Vater stritt die Vorwürfe bei der Vernehmung ab, medizinische Untersuchungen stützen der Zeitung zufolge allerdings die Behauptungen.
Frankreich / Gesellschaft / Kriminalität / Gewalt
28.11.2011 · 17:01 Uhr
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