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V-Leute des Verfassungsschutzes geraten in Visier

Der Thüringer Verfassungsschutz muss sich kritische Fragen nach seiner Rolle beim Verschwinden des Neonazi-Trios aus Thüringen gefallen lassen. Foto: Martin SchuttGroßansicht

Berlin (dpa) - Die Terrorgruppe «Nationalsozialistischer Untergrund» hat sich bei ihrer beispiellosen Mordserie womöglich auf weit mehr Helfer stützen können als bisher bekannt. Wegen möglicher Verstrickungen stellt die Politik V-Leute des Verfassungsschutzes in der rechtsextremen Szene immer stärker infrage. Der Ruf nach grundlegenden Reformen des Verfassungsschutzes wird lauter. Zugleich steigt die Wahrscheinlichkeit eines neuen Anlaufs für ein NPD-Verbotsverfahren.

Kriminalität / Extremismus / Mordserie / Verfassungsschutz / NPD
15.11.2011 · 22:14 Uhr
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