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USA wollen sich nicht zu Assange-Auslieferung äußern

Washington (dpa) - Die US-Regierung hält sich bedeckt, ob sie den in London inhaftierten Wikileaks-Gründer Julian Assange ausliefern will. Das sei zu diesem Zeitpunkt eine Angelegenheit Großbritanniens und Schwedens, sagte US-Außenamtssprecher, Philip Crowley. Er betonte aber erneut, dass die USA die Veröffentlichung der mehr als 250 000 vertraulichen Diplomatendepeschen als Verbrechen einstufen. Assange sitzt in London wegen eines Haftbefehls aus Schweden im Gefängnis. Ihm wird Vergewaltigung vorgeworfen. Assange bestreitet das und spricht von einer von den USA lancierten Kampagne

Konflikte / Internet / Wikileaks / USA / Großbritannien
07.12.2010 · 20:17 Uhr
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