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USA rücken von Strauss-Kahn ab - Mutmaßungen über HIV

New York (dpa) - Für den wegen Verdachts auf versuchte Vergewaltigung inhaftierten IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn wird die Lage immer prekärer. Sein mutmaßliches Opfer hat möglicherweise Aids und könnte ihn mit dem HI-Virus angesteckt haben. Außerdem gerät der 62-Jährige zunehmend unter Druck, seinen Spitzenposten beim Internationalen Währungsfonds aufzugeben. US-Finanzminister Timothy Geithner forderte eine rasche Übergangslösung für die IWF-Führung. Strauss-Kahn sei offensichtlich nicht in der Lage, den IWF zu lenken.

Kriminalität / Finanzen / USA / Frankreich
18.05.2011 · 15:41 Uhr
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