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USA rücken von Strauss-Kahn ab - Einzelzelle auf Gefängnisinsel

New York (dpa) - Die Lage für den inhaftierten IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn wird immer prekärer. Hinter Gittern steht der Franzose rund um die Uhr unter Beobachtung, um einen Selbstmord zu verhindern. Er sitzt im berüchtigten Rikers Island Gefängnis in einer Einzelzelle und hat keinen Kontakt zu Mithäftlingen. US-Finanzminister Geithner fordert inzwischen offen eine Übergangslösung für die Führung des Währungsfonds. Strauss-Kahn sei offensichtlich nicht in der Lage den Währungsfonds zu lenken, sagte Geithner.

Kriminalität / IWF / USA
18.05.2011 · 18:31 Uhr
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