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5: Nicht menschlich abgestumpft, nur realistisch. denn eins ist Fakt, warum sich Gedanken über das Leben machen, da kommt sowieso keiner lebend raus. - Aber davon mal abgesehen, selbstverständlich ist es heftig ein Unglück geradeso zu überstehen um dann einen Monat später doch noch Opfer eines anderen Spinners zu werden. Kein Zweifel. Aber es erinnert einfach stark an die Final Destination Filme weil es letztlich um solche Unglücke geht.
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1 und @
2 Wie menschlich abgestumpft muss man schon sein, wenn man bei so einer Tragödie nur einen blöden Spruch über einen Film parat hat? Hier geht es um knallharte Realität - die euch auch treffen kann - und nicht um irgendwelche fiktiven Geschichten.
das ist traurig, das Leben ist sooowas von kostbar und kurz! Wozu aufregen über einen kleinen Pups vom Nachbarn, wenn große Konzerne viel lauter Pupsen! (das war eine Metapher!) Man vergisst leider viel zu oft, dass das Leben schön und schön kurz ist! :(
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1+
2, man könnte wirklich manchmal glauben, dass das Schicksal vorbestimmt ist. Ich denke da an einen Jungen aus Sachsen, welcher vor Jahren unter einer einstürzenden Mauer fast ums Leben kam, sich wieder durch viele Rehas zurückkämpfte und 2 oder 3 Jahre später bei einem Brand seines Kinderzimmers sterben musste. In meinem Heimatort ist eine Familie nach und nach durch Unfall oder Selbstmord ausgelöscht worden, keiner starb eines natürlichen Todes.
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1: Daran mußte ich auch denken. Schon bei Überschrift dachte ich: " das Final Destination" gar nicht so fiktiv ist wie man immer glaubt.