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USA nehmen Jemen ins Visier

US-Präsident Obama und der britische Premier Brown wollen im Kampf gegen den Terrorismus enger zusammenarbeiten - auch im Jemen.
Sanaa/Washington/London (dpa) - Wegen Anschlagsdrohungen der Terrororganisation El Kaida haben die USA und Großbritannien ihre Botschaften im Jemen bis auf weiteres geschlossen. Derweil geraten die islamischen Terroristen in dem arabischen Land verschärft ins Fadenkreuz. Die Regierungen in Washington und London kündigten an, eine Anti-Terroreinheit im Jemen finanzieren zu wollen.
Terrorismus / Luftverkehr / Großbritannien / USA / Jemen
03.01.2010 · 21:58 Uhr
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