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USA: Kritik an geplanter Hinrichtung von geistig behindertem Mörder

Washington (dpa) - In den USA sorgt die bevorstehende Hinrichtung eines anscheinend geistig behinderten Mannes für Empörung. Der wegen Mordes verurteilte Warren Hill soll am 18. Juli in Georgia per Giftspritze exekutiert werden, obwohl er mit einem IQ von knapp 70 als geistig behindert gilt und deshalb laut US-Verfassung eigentlich nicht hingerichtet werden dürfte. Ein Gericht entschied aber, dass nicht alle Zweifel an der Geisteskrankheit des 52-Jährigen ausgeräumt seien. In Georgia ist das aber zwingend erforderlich.

Justiz / Todesstrafe / USA
11.07.2012 · 21:22 Uhr
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