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USA: Hinrichtung verschoben weil Vene nicht gefunden werden kann

Cleveland (dts) - Im US-Bundesstaat Ohio ist am Dienstag eine Hinrichtung kurzfristig verschoben worden, weil das Gefängnispersonal keine Vene finden konnte, um die Giftspritze anzusetzen. Der zum Tode verurteilte Romell Broom sollte erst um 10 Uhr Vormittags, dann wegen juristischer Verzögerungen um 16 Uhr am Nachmittag hingerichtet werden. Das Hinrichtungspersonal versuchte dann zwei Stunden lang vergeblich, eine Vene zu finden um die tödliche Injektion anzusetzen. Nun ist die Hinrichtung erstmal um eine Woche verschoben. Der 52-jährige Broom hatte 1984 ein damals 14-jähriges Mädchen vergewaltigt und ermordet.
USA / Todesstrafe / Kurioses
16.09.2009 · 04:20 Uhr
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