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USA: 34 Todesopfer aufgrund von Toyota-Pannen

Washington (dts) - In den Vereinigten Staaten sollen im Zusammenhang mit mangelhaften Autos des japanischen Herstellers Toyota insgesamt 34 Menschen in den vergangenen zehn Jahren ums Leben gekommen sein. Das teilte die US-Behörde für Verkehrssicherheit gestern mit. Bislang waren lediglich 21 Todesfälle im Zusammenhang mit klemmenden Gaspedalen bekannt gewesen. Toyota muss sich in den USA auch zunehmend mit Klagen von Verkehrsunfallopfern auseinandersetzen. Zuletzt hatte eine 67-jährige Kalifornierin den Konzern wegen des Unfalltodes ihres Ehemannes verklagt. In den USA gibt es bislang bereits mehr als 30 laufende Gerichtsverfahren gegen Toyota. Auch Besitzer von Fahrzeugen, die den Wert ihres Wagens durch die Negativschlagzeilen als gesunken betrachten, klagen immer häufiger ihr Recht ein. Der japanische Autohersteller musste zuletzt Millionen seiner Wagen wegen diversen Mängeln zurückrufen. Neben klemmenden Gaspedalen werden Fahrzeugbesitzer auch vor rutschenden Fußmatten gewarnt, die sich während der Fahrt unter den Pedal verkeilen können. Zudem gab es Probleme bei den Bremsen des Hybrid-Modells Prius.
USA / Autoindustrie / Unternehmen / Justiz
16.02.2010 · 09:48 Uhr
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