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US-Vorwahlen in Mississippi und Alabama

Washington (dpa) - Die Kandidatenkür der US-Republikaner für die Präsidentenwahlen geht in eine weitere Runde. Es stehen Vorwahlen in Mississippi und Alabama sowie in Hawaii an. Ex-Senator Rick Santorum will die Abstimmung in den konservativen Südstaaten nutzen, um zum Favoriten Mitt Romney aufzuschließen. Auch der ebenfalls strikt konservative Newt Gingrich versucht, verlorenen Boden gegenüber dem eher moderaten Romney gutzumachen. Erst am Wochenende hatte der stark religiös ausgerichtete Santorum im Bundesstaat Kansas klar gewonnen. Erste Ergebnisse werden morgen früh MEZ erwartet.

Wahlen / USA
13.03.2012 · 07:46 Uhr
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