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US-Todeskandidat will erschossen werden

Washington (dpa) - Ein Todeskandidat im US-Bundesstaat Utah soll auf eigenen Wunsch durch ein Erschießungskommando hingerichtet werden. Das bestätigte eine Gerichtssprecherin in Salt Lake City. Eigentlich entspricht diese Hinrichtungsform nicht mehr den Praktiken des Staates. Seit 2004 werden Exekutionen in Utah mit der Todesspritze ausgeführt. Vor 25 Jahren, als Gardner verurteilt wurde, durften die Todeskandidaten die Exekutionsmethode noch wählen. Er hatte bei einem Fluchtversuch aus einem Gerichtssaal einen Richter getötet. Die Hinrichtung soll am 18. Juni stattfinden.
Justiz / USA
24.04.2010 · 01:53 Uhr
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