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US-Studie: Zusammenhang zwischen niedrigem Geburtsgewicht und Autismus

Washington (dts) - Das Geburtsgewicht von Neugeborenen steht offenbar im Zusammenhang mit der Anfälligkeit für Autismus. Das ist das Ergebnis einer US-Studie, wofür die Entwicklung von über 800 Babys mit geringem Geburtsgewicht von der Geburt bis zum 21. Lebensjahr beobachtet wurde. Von den untersuchten Neugeborenen wiesen schließlich fünf Prozent im Laufe ihrer Entwicklung Autismus auf, die übliche Erkrankungsrate liegt hingegen nur bei einem Prozent.

Frühere Untersuchungen hatten bereits einen Zusammenhang zwischen einem niedrigen Geburtsgewicht und motorischen sowie kognitiven Beeinträchtigungen feststellen können. Die neue Studie würde aber erstmals bestätigen, dass solche Kinder auch anfälliger für die unheilbare Wahrnehmungs- und Informationsverarbeitungsstörung seien.
USA / Gesundheit / Wissenschaft
18.10.2011 · 09:01 Uhr
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