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US-Studie: Männer und Frauen gehen immer seltener fremd

San Diego (dts) - In den USA gehen sowohl hetero- als auch homosexuelle Männer und Frauen offenbar immer seltener fremd. Das wollen zumindest Forscher der Alliant International University aus San Diego herausgefunden haben. Eine Untersuchung von insgesamt mehr als 6.800 Frauen und Männern in den Jahren 1975 und 2000 habe demnach ergeben, das außerehelicher Geschlechtsverkehr stark abnahm.

So sei der Prozentsatz von heterosexuellen Männern, die nach eigenen Angaben ihre Frauen betrügen, von 28 Prozent auf 10 Prozent gesunken. Bei den heterosexuellen Frauen sank die Rate von 23 Prozent auf 14 Prozent. Bei homosexuellen Männern sank der Prozentsatz der Fremdgeher von 83 Prozent auf 59 Prozent, bei den Frauen von 28 Prozent auf 8 Prozent.
USA / Erotik
08.09.2011 · 11:17 Uhr
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