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US-Studie: Frühzeitige Behandlung hemmt HIV-Übertragung

Bethesda (dpa) - Eine frühzeitige Behandlung von HIV-Infizierten kann das Risiko einer Übertragung um bis zu 96 Prozent, also fast komplett, reduzieren. Das ist das Ergebnis einer Studie des US-Instituts für Allergie- und Infektionskrankheiten in Bethesda im Bundesstaat Maryland. Demnach beweist die Studie, dass eine frühzeitige Behandlung nicht nur der Gesundheit der Infizierten selbst zugutekomme, sondern auch die Übertragung des HI-Virus (Humanes Immunschwäche-Virus) beim Sex wesentlich gehemmt werde. Je früher die Behandlung also beginne, desto besser die Resultate.

Wissenschaft / Medizin / Aids / USA
13.05.2011 · 12:44 Uhr
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