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US-Studie: Delfinsterben im Golf von Mexiko hält an

Washington (dpa) - Zwei Jahre nach der schweren Ölpest im Golf von Mexiko hält das Delfinsterben vor der Südküste der USA an. Einer Studie der US-Umwelt- und Wetterbehörde NOAA zufolge wurden allein bis Ende März 2012 in den Küstengewässern von Florida bis Louisiana 84 tote Wale und Delfine registriert. Zum Vergleich: Vor der Ölkatastrophe im April 2010 starben in der Region im Jahresdurchschnitt 74 Tiere. Nach der Explosion der Ölbohrplattform «Deepwater Horizon» vor zwei Jahren flossen über lange Zeit hinweg große Mengen Rohöl ins Meer.

Umwelt / Tiere / USA
01.04.2012 · 19:05 Uhr
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